Wertgewichtete oder zeitgewichtete Performance?

Dienstag, 23. Dezember 2008

Von Marcel Uhlmann (DAB)

Zusammen mit den Anforderungen, die die neue Finanzmarktrichtlinie (MiFID) an Vermögensverwalter stellt, ist auch der Ausweis der Performance in den verschiedenen Kundenbelegen wieder stärker in den Fokus gerückt.

Die dem Kunden ausgewiesene Performance ist nicht mehr nur Maßstab für die Leistung des Vermögensverwalters, sondern auch Grundlage für die Honorar- und Schwellenwertberechnung. Außerdem muss sie zwingend zusammen mit einem Vergleichswert (Benchmark) dem Kunden transparent gemacht werden.

Aber welche Berechnungsmethode ist nun richtig?

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Zeitgewichtete Performance-Messung für Wertpapier-Depots

Dienstag, 23. Dezember 2008

Von Hannes Peterreins in Vermögen & Steuern – 11/99

Anleger gehen gewöhnlich davon aus, daß die von ihrem Vermögensverwalter ausgewiesene Performance gültige Wahrheit ist. Die wenigsten wissen, daß es verschiedene Methoden zur Performance-Berechnung gibt. Performance ist also nicht gleich Performance.

Die Fachliteratur ist sich einig, daß die sog. zeitgewichtete Performance am besten geeignet ist, über Management-Leistung und Portfolio-Entwicklung Auskunft zu geben. Angesichts dieser Einigkeit ist es bemerkenswert, daß deutsche Vermögensverwalter fast durchgängig die sog. wertgewichtete Performance berechnen. …

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Anlageausschuss am 17. Dezember 2008

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Entscheidung: Nach Auswertung der Kapitalmarktsituation wird die Verwaltungsstrategie bis zum 31.12.08 nicht geändert. Die Volatilität ist zu hoch und zeugt von einer weiteren Unsicherheit der Marktteilnehmer. Des Weiteren sind die Preise für die Put-Optionen zu teuer, wodurch eine sinnvolle Absicherungsstrategie unrealistisch wird. Aktienquote weiterhin 0% und Cash Quote für diesen Bereich 100%.

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