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	<title>MDE Finanz AG</title>
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	<description>Konzepte und Lösungen für Unternehmen</description>
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		<title>Stimmungsbarometer im April 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Jürgens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Marktreport]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem der DAX Mitte März ein neues Jahreshoch von 7.100 Punkten erzielte, kehrte im April die Angst zurück an die Märkte. Die Stimmung unter den Marktteilnehmern war von hoher Nervosität geprägt. Dieser Gemütszustand ließ sich an den schwankungsfreudigen Aktienkursen und &#8230; <a href="http://www.mde-finanz.de/2012/05/stimmungsbarometer-im-april-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der DAX Mitte März ein neues Jahreshoch von 7.100 Punkten erzielte, kehrte im April die Angst zurück an die Märkte. Die Stimmung unter den Marktteilnehmern war von hoher Nervosität geprägt. Dieser Gemütszustand ließ sich an den schwankungsfreudigen Aktienkursen und den rekordhohen Notierungen für deutsche Bundesanleihen, die im Rahmen der sehr präsenten europäischen Staatsschuldenkrise als sicherer Hafen gelten, bestens ablesen. <span id="more-2285"></span></p>
<p>Die europäischen Aktienmärkte verloren etwa 10 Prozent und rissen auch die amerikanischen und asiatischen Indizes in die Tiefe.</p>
<p>Die Euro-Staatsschuldenkriese ist allgegenwärtig. Zum einen verunsicherte die Frankreich-Wahl, zum anderen löste die Regierungskrise in den Niederlanden neue Bedenken aus. Auch die Anleihemissionen aus Italien und Spanien gelangen nicht mehr so reibungslos. Die Renditen fielen erneut höher aus als im Monat zuvor. Zu allem Überdruss hat S&#038;P das Rating von Spanien herabgestuft (auf „BBB+“). Die Wirtschaftsdaten aus den Peripheriestaaten verdeutlichten es zudem: Ein absehbarer konjunktureller Turnaround scheint in den kriselnden Ländern vor dem Hintergrund der angestrengten Sparmaßnahmen in weitere Ferne zu rücken. Dazu hat das nachlassende Wachstum Chinas bei Importen und Exporten die Sorgen um die Wachstumsaussichten der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt weiter verstärkt.</p>
<p>In der Eurozone enttäuschten die Einkaufsmanagerindizes PMI und die Stimmungsindikatoren der EU-Kommission, während in den USA die Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter kräftig nachgaben. Die Indikatoren zum US-Immobilienmarkt waren gemischt, verharrten aber weiter auf tiefen Niveaus. Starke Quartalszahlen brachte die Volkswagen AG. Fresenius, Munich Re sowie Bayer und BASF konnten die Erwartungen schlagen. Fresenius kündigte zugleich die Übernahme von Rhön-Klinikum an.  </p>
<p>Der Preis für Brent-Öl, der wichtigsten Referenzsorte, ist seit Mitte März um rund acht Dollar auf 118 Dollar pro Barrel (159 Liter) gefallen. Der Kurs liegt aber immer noch zwölf Prozent höher als zu Jahresbeginn. Die US-Sorte WTI liegt um fünf Prozent über dem Niveau vom 1. Januar. Fundamental halten viele Rohstoff-Experten den Ölpreis für übertrieben hoch. Die auf ein 20-Jahrestief gefallene Ölproduktion im Iran werde durch Produktionssteigerungen in Saudi-Arabien, Irak und Libyen mehr als ausgeglichen. Insgesamt fördere die Opec täglich 1,75 Millionen Barrel mehr als benötigt. Außerdem enthält der Ölpreis eine Iran-Prämie wegen der Spekulationen über einen Angriff Israels auf den Iran. Die Furcht vor einer Eskalation des Iran-Konflikts hat einen deutlichen Preisrückgang verhindert.</p>
<p>Der Goldpreis verharrt nach wie vor an der Unterkante des seit Ende 2008 gültigen Aufwärtstrendkanals. Mit 1.654 US-Dollar je Feinunze notiert das gelbe Edelmetall zwar mehr als 5 Prozent über dem Jahresanfangsstand aber immer noch gut 13 Prozent unter dem im letzten September erreichten Allzeithoch. </p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die wichtigen Notenbanken verfolgen weiterhin eine aggressive Politik des billigen Geldes und versorgen den Bankensektor mit bislang ungekannten Mengen an Liquidität. Zehnjährige Bundesanleihen und US-Bonds rentieren mit rund zwei Prozent unterhalb der derzeitigen Inflationsrate. Diese real negative Verzinsung verleitet viele Investoren dazu, einen sicheren, aber geringen Ertrag gegen die Chance auf einen unsicheren, dafür höheren Ertrag zu tauschen. An sorgfältig ausgewählten Aktien, nachhaltigen und wertorientierten Geldanlagen führt daher kaum ein Weg vorbei. </p>
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		<title>Stimmungsbarometer im März 2012</title>
		<link>http://www.mde-finanz.de/2012/04/stimmungsbarometer-im-marz-2012/</link>
		<comments>http://www.mde-finanz.de/2012/04/stimmungsbarometer-im-marz-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Jürgens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Marktreport]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Schwung des deutlichen Kursanstiegs im Februar 2012, erreichte der DAX Mitte März ein neues Jahreshoch von 7194 Punkten. Jedoch konnte er dieses Niveau nicht halten, und es kam zu einer zwischenzeitlich deutlichen Korrektur bis auf 6541 Punkte. Der &#8230; <a href="http://www.mde-finanz.de/2012/04/stimmungsbarometer-im-marz-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Schwung des deutlichen Kursanstiegs im Februar 2012, erreichte der DAX Mitte März ein neues Jahreshoch von 7194 Punkten. Jedoch konnte er dieses Niveau nicht halten, und es kam zu einer zwischenzeitlich deutlichen Korrektur bis auf 6541 Punkte. Der DAX legte mit einem Plus von 17,8 Prozent das beste erste Quartal seit 14 Jahren hin. Am letzten Handelstag im März schloss der Leitindex bei 6946,8 Punkten. <span id="more-2280"></span></p>
<p>Nach mehrwöchigem Anstieg nahmen einige Marktteilnehmer Gewinne mit, zumal die konjunkturellen Daten schwächer ausfielen, als erwartet. Insbesondere der überraschende Rückgang der Einkaufsmanagerindizes in Deutschland und Frankreich sowie die schwächere Kennzahl für das Unternehmensvertrauen in Belgien weckten Ängste, dass die geldpolitischen Maßnahmen der EZB verpuffen könnten. Zudem signalisierte ein Frühindikator für China, dass sich dort das Wachstum stärker als bisher erwartet abschwächen könnte. Die Prognose für den Autoabsatz in China wurde von 8 % auf 5 % nach unten revidiert.</p>
<p>Die Stimmung am Kapitalmarkt wurde aber nicht nur von Konjunkturdaten belastet. Der Generalstreik in Spanien, mit dem die dortigen Arbeitnehmer gegen das Sparprogramm der Regierung protestierten, erinnerte die Anleger daran, dass die europäische Schuldenkrise noch nicht überwunden ist. Es bildet sich eine Meinung, dass die Liquidität der EZB die fundamentalen Probleme Spaniens nicht überdecken kann. Die massive Verschuldung der spanischen Wirtschaft, die ausufernde Jugendarbeitslosigkeit sowie die Verfehlung der Defizitziele sind die wesentlichen Problemfelder Spaniens. </p>
<p>Am 30. März verständigten sich die Finanzminister der Eurogruppe bei ihrem Treffen in Kopenhagen darauf, die Gesamtkapazität des Euro-Rettungsschirms auf mehr als 800 Milliarden Euro zu erhöhen. Diese Summe ergebe sich aus der geplanten Kreditsumme des im Juli startenden Rettungsmechanismus ESM sowie aus allen schon zugesagten Mitteln an Griechenland, Portugal und Irland. Darüber hinaus sollten die noch verfügbaren 240 Milliarden Euro aus dem befristeten Rettungsfonds EFSF als Puffer beibehalten werden, bis der ESM mit einer ausreichenden Kreditsumme ausgestattet sei.</p>
<p>Sollten bei den Marktteilnehmern Zweifel aufkommen, dass auch der aufgestockte EU-Rettungsschirm mit einer verfügbaren Schlagkraft von 740 Milliarden Euro durch Parallelbetrieb von EFSF und ESM nicht ausreichen dürfte, sobald Spanien in einen gefährlichen Abwärtsstrudel gerät, steigt auch die Ansteckungsgefahr für andere Peripherieländer, allen voran Italien. Bezeichnend für diese Situation ist die durchwachsen ausgefallene Versteigerung von italienischen Staatsanleihen. Das Maximalziel von 8,25 Milliarden Euro Einnahmen wurde verfehlt, im richtungsweisenden zehnjährigen Laufzeitbereich bleiben die Zinsen, die das Land Investoren bieten muss, hoch. Die Märkte reagierten mit Enttäuschung. Der Euro fiel auf ein Tagestief, und die Risikoaufschläge für italienische Papiere am Sekundärmarkt zogen deutlich an.</p>
<p>Ebenfalls als Risikofaktoren werden die anstehenden Wahlen in Griechenland und Frankreich sowie das Referendum in Irland über den Fiskalpakt in der Eurozone wahrgenommen.</p>
<p>Zum Ölpreis: Die Spekulationen über schärfere Sanktionen gegen den Iran hatten wieder zugenommen. Ende März kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai 122,73 Dollar und damit 15 Prozent mehr als zu Jahresbeginn. Für Unternehmen ein immenser Kostenfaktor. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) kostete 103,33 Dollar. Der Goldpreis notiert zum Ende des Monats wenig verändert bei rund 1.660 US-Dollar, der Silberpreis notierte um die 32 US-Dollar. </p>
<p><strong>Fazit:</strong> Klar ist, dass die staatlichen Interventionen seit der Lehman-Pleite im September 2008 das Marktgeschehen immer stärker dominieren und dass die ungewollten und nicht planbaren Nebenwirkungen dieser Maßnahmen wiederum weitere Manipulationen in immer größeren Dimensionen nach sich ziehen werden. Die beschlossene Ausweitung des Rettungsschirms kann nicht davor täuschen, dass man sich allenfalls ein wenig Zeit kauft, bevor die nächste Vertrauenskrise mit Panikanfällen umso stärker zuschlägt. Entsprechend sind Kapitalmarktprognosen immer schwerer, wenn nicht gar nutzlos. Deshalb werden wir weiterhin noch aufmerksamer und nachhaltiger bei unseren Entscheidungen bleiben.</p>
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		<title>Stimmungsbarometer im Februar 2012</title>
		<link>http://www.mde-finanz.de/2012/03/stimmungsbarometer-im-februar-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 15:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Jürgens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Marktreport]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch im Februar 2012 kannte der DAX tendenziell nur eine Richtung &#8211; aufwärts. Selbst das Gespenst der Griechenland-Pleite scheint an Schrecken verloren zu haben. Zumindest belastete es die Börse nicht sonderlich. Und das könnte aufgrund der vorhandenen Liquiditätsschwemme so weitergehen. Während Griechenland &#8230; <a href="http://www.mde-finanz.de/2012/03/stimmungsbarometer-im-februar-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im Februar 2012 kannte der DAX tendenziell nur eine Richtung &#8211; aufwärts. Selbst das Gespenst der Griechenland-Pleite scheint an Schrecken verloren zu haben. Zumindest belastete es die Börse nicht sonderlich. <span id="more-2272"></span></p>
<p>Und das könnte aufgrund der vorhandenen Liquiditätsschwemme so weitergehen. Während Griechenland ein weiteres Rettungspaket über 130 Milliarden Euro bekommt, ertrinkt der Rest Europas fast im Geld. Um zu verhindern, dass es Ländern wie Italien oder Spanien ähnlich geht wie den Griechen, haben Europas Zentralbanker in den vergangenen Monaten eine gigantische Geldvermehrung verursacht. Weltweit pumpen die Notenbanken immer mehr Kredite in die Wirtschaft, um Banken, Finanzsysteme und ganze Staaten zu retten. Das viele Geld hält die Banken am Leben. Die wiederum sorgen dafür, dass Konsumenten, Unternehmen und Staaten nicht die Luft ausgeht. Damit ist eine Staatspleite zumindest vorerst abgewendet. Gleichzeitig sollen die privaten Gläubiger freiwillig auf einen Großteil der Forderungen verzichten. Zu den privaten Gläubigern zählen nicht nur die Banken, sondern auch Fondsgesellschaften, Versicherer und Kleinanleger.</p>
<p>Der sichere Geldmarkt wirft nach Vorgabe der EZB kaum etwas ab. Und die vermeintlich sicheren Staatsanleihen? Von einer Verzinsung von unter 2 Prozent im Falle Deutschlands bleibt nach Abzug der Inflation nichts übrig. </p>
<p>Der Ölpreis hat im Februar ein neues Acht-Monats-Hoch erklommen. Das schwarze Gold profitiert einerseits seit Wochen von den sich deutlich verbessernden Konjunkturperspektiven, andererseits führt die schleichende Eskalation des Iran-Konflikts zu einem Preisschub. Rekordpreise für Benzin und Diesel haben die Inflation im Februar angeheizt. Waren und Dienstleistungen kosteten durchschnittlich 2,3 Prozent mehr als vor einem Jahr. Wegen der teuren Energie besteht die Gefahr, dass die Inflation noch lange hoch bleibt.</p>
<p>Zusätzliche Gefahren für die Preisstabilität gehen von der Politik der Notenbanken aus, die im Kampf gegen die Schuldenkrise billiges Geld in Hülle und Fülle zur Verfügung stellt. Somit verliert das Geld an Kaufkraft. Inflation ist nicht zu vermeiden.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund nahm die Risikofreude der Kapitalmarktteilnehmer im Februar weiter zu, was sich neben steigenden Aktienkursen auch in einer Aufwertung der europäischen Gemeinschaftswährung widerspiegelte. Risiken gibt es noch immer am Aktienmarkt. Doch einige der Risiken scheinen an Drohpotenzial verloren zu haben. Dazu kommt die Hoffnung, dass Deutschland nicht in eine Rezession abgleitet. Und die Börsenweisheit, die Hausse nährt die Hausse, scheint sich wieder einmal zu bewahrheiten. Denn der DAX tendierte im Februar 2012 bis knapp unter 7.000 Punkte. Zum Vergleich: Anfang Januar 2012 befand sich der Index bei 6.000 Punkten. Die unverändert intakte mittelfristige Aufwärtsbewegung spricht für einen Test der psychologischen 7.000er-Marke. Allerdings muss jedoch aufgrund der kurzfristig „überkauften“ Marktlage auch jederzeit mit einer technischen Korrektur gerechnet werden. </p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Angst vor einer Verschärfung der Inflation und somit der Entwertung von  Vermögensgegenständen, scheint die Märkte aktuell zu bewegen. Eine breite Streuung über verschiedene Anlageklassen mit dem Fokus auf Sach- und Substanzwerte bleibt deshalb eine sinnvolle Strategie.</p>
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		<title>Stimmungsbarometer im Januar 2012</title>
		<link>http://www.mde-finanz.de/2012/02/stimmungsbarometer-im-januar-2012/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 09:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Jürgens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Marktreport]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem um den Jahreswechsel die Hiobsbotschaften aus dem Euroraum ausgeblieben waren, begrüßten die Finanzmärkte das neue Jahr zunächst freundlich. Das lag auch daran, dass die Europäische Zentralbank dem Bankensystem kurz vor Weihnachten mit fast 500 Mrd Euro, für den ungewöhnlich &#8230; <a href="http://www.mde-finanz.de/2012/02/stimmungsbarometer-im-januar-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem um den Jahreswechsel die Hiobsbotschaften aus dem Euroraum ausgeblieben waren, begrüßten die Finanzmärkte das neue Jahr zunächst freundlich. Das lag auch daran, dass die Europäische Zentralbank dem Bankensystem kurz vor Weihnachten mit fast 500 Mrd Euro, für den ungewöhnlich langen Zeitraum von drei Jahren zum extrem niedrigen Zinssatz von 1 Prozent, ein gigantisches Ausmaß an frischer Liquidität zur Verfügung gestellt hatte. <span id="more-2265"></span></p>
<p>Mit der frischen Liquidität wurden u.a. zehnjährige italienische und spanische Staatsanleihen gekauft. Die Kurse der betreffenden Staatsanleihen stiegen, umgekehrt sanken ihre Renditen von über 7 Prozent auf deutlich unter 6 Prozent. Dies wirkte zu diesem Zeitpunkt an den Märkten vertrauensbildend. Auf diese Weise wurden einige Sorgen um die laufende Refinanzierung der europäischen Banken etwas gemildert. Jedoch ist Portugal in den Fokus der Anleger gerückt. Sie fürchten, dass das Land zum zweiten Pleite-Kandidaten der Euro-Zone werden könnte.</p>
<p>Die wachsenden Zweifel an der Zahlungsfähigkeit Portugals haben die Renditen der Anleihen des Landes in neue Höhen getrieben. Die Renditen der fünf- und zehnjährigen Titel stiegen auf 20,91 beziehungsweise 15,66 Prozent und lagen damit jeweils auf dem höchsten Stand seit Einführung des Euro.</p>
<p>Die Stimmung der Aktienanleger war im Januar freundlich und hievte den Deutschen Aktienindex (DAX) im Gleichschritt mit der Wall Street auf ein neues Jahreshoch von 6.573 Punkte. Rückenwind erfuhr die heimische Leitbörse von einer Reihe besser als erwartet ausgefallenen Konjunkturindikatoren. In vorderster Front überraschte vor allem der dritte Anstieg des vielbeachteten ifo Geschäftsklimaindex in Folge. Bei den global aufgestellten Unternehmen ist festzustellen, dass sie sich trotz der Schuldenkrise in einer komfortablen Situation, bezüglich ihrer Gewinne und der Kassenbestände befinden.</p>
<p>Die Schuldenkrise hat einen positiven Nebeneffekt. Aktien sind gegenwärtig relativ preiswert. In Phasen der Konjunkturschwäche – wie wir sie aktuell erleben – sind die Aktienmärkte in der Regel besonders attraktiv. Denn der Gewinn liegt bekanntlich im Einkauf, und die Börse läuft der Realwirtschaft mindestens sechs Monate voraus. Einige Marktteilnehmer scheinen dies bereits erkannt zu haben.</p>
<p>Aus den USA gab es von US-Notenbank Federal Reserve (Fed), die für die Märkte überraschende Nachricht, dass die Leitzinsen nun bis „mindestens Ende 2014“ auf dem aktuell niedrigen Niveau verharren sollen, und nicht mehr nur bis Mitte 2013, wie bis dahin kommuniziert. Mit einer derart lockeren Geldpolitik war nicht zu rechnen. Zudem war aus den Fed-Aussagen auch noch die Bereitschaft zu neuerlichem „Quantitative Easing“ abzulesen, sollte sich die Wirtschaftslage erneut verschlechtern.</p>
<p>Die Anleger nehmen die hohe Verschuldung der USA weiterhin in Kauf, denn der Markt für US-Staatsanleihen ist immer noch der größte und liquideste der Welt. Mit der Aussicht auf eine weiter laxe Geldpolitik der Fed steigt die Bereitschaft der Investoren, bei Aktien zuzugreifen.</p>
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		<title>Marktreport vom 01. Juli 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 08:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Jürgens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Marktreport]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Blick der Kapitalmarktteilnehmer war in der zurückliegenden Woche klar auf die Schuldenkrise in Griechenland gerichtet. Nach leichten Abgaben zu Wochenbeginn setzte sich bei den Investoren die Erwartung durch, dass das griechische Parlament dem richtungweisenden Sparpaket letztendlich zustimmen würde. Nach &#8230; <a href="http://www.mde-finanz.de/2011/07/marktreport-vom-01-juli-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blick der Kapitalmarktteilnehmer war in der zurückliegenden Woche klar auf die Schuldenkrise in Griechenland gerichtet. Nach leichten Abgaben zu Wochenbeginn setzte sich bei den Investoren die Erwartung durch, dass das griechische Parlament dem richtungweisenden Sparpaket letztendlich zustimmen würde. Nach dem positiven Abstimmungsergebnis im griechischen Parlament, am gestrigen Donnerstag, entspannten sich die Kapitalmärkte. Von der gegenwärtigen Zuversicht in der griechischen Schuldenkrise, starken US-Konjunkturdaten und Window Dressing-Aktionen von Fondsmanagern und der damit einhergehenden Risikofreude profitierte der Deutsche Aktienindex (DAX) und legte bis 7.376 Punkten zu. Ganz vorn auf der Gewinnerliste waren Finanz- und besonders konjunktursensitive Unternehmen zu finden. Im Einklang mit den Aktien erholte sich auch die europäische Gemeinschaftswährung spürbar. Im Gegenzug gab der Bund Future kräftig nach. Der MDE Balanced Fonds UI (WKN A0RGTZ) verzeichnete in der letzten Woche einen leicht abwärts gerichteten Trend. In den kommenden Wochen werden mögliche Rücksetzer am Aktienmarkt als attraktive Einstiegsgelegenheiten für  Neuengagements in den MDE Balanced Fonds UI genutzt. </p>
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		<title>Marktreport vom 14. Juni 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 12:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Jürgens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Marktreport]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Vorwoche wurde die 7.000 Punkte-Marke des Deutschen Aktienindex (DAX) getestet, bevor der Index wieder die Richtung 7.200 Punkte einschlug. Zwar gab es am Donnerstag einen Tag mit großen Kursgewinnen, doch ansonsten überwog die Angst vor Griechenlands Pleite und &#8230; <a href="http://www.mde-finanz.de/2011/06/marktreport-vom-14-juni-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Vorwoche wurde die 7.000 Punkte-Marke des Deutschen Aktienindex (DAX)  getestet, bevor der Index wieder die Richtung 7.200 Punkte einschlug. Zwar gab es am Donnerstag einen Tag mit großen Kursgewinnen, doch ansonsten überwog die Angst vor Griechenlands Pleite und die Sorge, dass es mit der amerikanischen Wirtschaft nicht so läuft wie gewünscht. Vor allem die Bankenwerte gerieten unter Druck, belastet von dem lauter werdenden Vorschlag, sie stärker an einer Lösung der Schuldenkrise zu beteiligen. Am Aktienmarkt besteht die Konsolidierungsphase unverändert weiter und ein Test der stärkeren Unterstützung bei 7.000 Punkten ist weiterhin möglich. Sollte diese Unterstützung sowie die bei 6.921 Zählern verlaufende 200-Tage-Linie unterschritten werden, eröffnet sich Korrekturpotenzial bis zum März-Tief bei 6.500 Punkten. Der MDE Balanced Fonds UI (WKN A0RGTZ) konnte sich dem Markttrend nicht entziehen und verzeichnete leichte Kursrückgänge.</p>
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		<title>Marktreport vom 31. Mai 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 11:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Jürgens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Marktreport]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Aktienindex (DAX) hat im Vergleich zur Vorwoche und gegenüber dem bisherigen Jahreshöchststand von Anfang Mai spürbar an Boden verloren. Am Freitag nahm der Dax – Index erneut die runde Marke von 7.200 Punkten ins Visier. Nach zwischenzeitlichem Überwinden &#8230; <a href="http://www.mde-finanz.de/2011/05/marktreport-vom-31-mai-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Aktienindex (DAX) hat im Vergleich zur Vorwoche und gegenüber dem<br />
bisherigen Jahreshöchststand von Anfang Mai spürbar an Boden verloren. Am Freitag nahm der  Dax – Index erneut die runde Marke von 7.200 Punkten ins Visier. Nach zwischenzeitlichem Überwinden legte der Leitindex aber wieder den Rückwärtsgang ein, hielt sich bis zur Schlussglocke aber klar in positivem Terrain. Es verblieb ein Kursplus von 0,7 % auf 7.163,47 Zähler. Zunehmende Belastungen für deutsche Aktien gehen von der erneuten Zuspitzung der europäischen Schuldenkrise aus. In Griechenland waren am Freitag Gespräche zwischen Regierung und Opposition über zukunftsfähige Maßnahmen zur Lösung der Schuldenkrise gescheitert. Jetzt ist die Frage, ob das Land ausreichende Sparmaßnahmen vorweisen kann, um von der EU und vom Internationalen Währungsfonds im Juni den nächsten und lebenswichtigen Kredit über zwölf Milliarden Euro zu erhalten.<br />
Deshalb scheint am Aktienmarkt ein Ende der Konsolidierungsphase noch nicht in Sicht.<br />
Selbst die anhaltende Hochstimmung unter den deutschen Unternehmern, die der vielbeachtete ifo Geschäftsklimaindex dokumentiert, konnte die Zurückhaltung der Investoren  kaum ändern. Zur Wochenmitte gab es in Form einer fälligen technischen Gegenreaktion leichte Erholungstendenzen. Das Nachsehen hatten eher konjunktursensitive Titel. Der MDE Balanced Fonds UI (WKN A0RGTZ) konnte sich dem Abwärtstrend nicht entziehen und verzeichnete leichte Kursrückgänge. </p>
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		<title>Marktreport vom 16. Mai 2011</title>
		<link>http://www.mde-finanz.de/2011/05/marktreport-vom-16-mai-2011/</link>
		<comments>http://www.mde-finanz.de/2011/05/marktreport-vom-16-mai-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 09:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Jürgens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Marktreport]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzten Woche galt es für den DAX – Index die 7.500 Punkte-Marke zu verteidigen. Am Freitag schloss der Deutsche Aktienindex nach einem volatilen Wochenverlauf und vorübergehenden Gewinnen leichter. Der deutsche Leitindex schwankte zwischen den positiven Impulsen durch die &#8230; <a href="http://www.mde-finanz.de/2011/05/marktreport-vom-16-mai-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Woche galt es für den DAX – Index die 7.500 Punkte-Marke zu verteidigen.<br />
Am Freitag schloss der Deutsche Aktienindex nach einem volatilen Wochenverlauf und vorübergehenden Gewinnen leichter. Der deutsche Leitindex schwankte zwischen den positiven Impulsen durch die guten Unternehmensberichte und den weiteren Hiobsbotschaften an der Schuldenfront. Das Verschuldungsthema Griechenlands stand einmal mehr im Mittelpunkt des Interesses und belastete die Aktienmärkte. Die Kauflaune der Aktionäre wurde gewaltig gedämpft. Trotz des starken Wachstums in Deutschland und in Frankreich im ersten Quartal mehren sich die Zweifel an einer weiteren Konjunkturerholung. Die Mehrzahl der Unternehmen konnten im ersten Quartal ihre Gewinnschätzungen noch einmal übertreffen, die Spitze des Gewinnzyklus scheint damit allerdings erreicht. Eine hohe Volatilität war auch weiterhin an den Rohstoff- und Devisenmärkten zu beobachten. Insbesondere die europäische Gemeinschaftswährung stand nach den kräftigen Aufschlägen seit Jahresbeginn in den vergangenen Handelstagen unter Abgabedruck. Der MDE Balanced Fonds UI (WKN A0RGTZ) verzeichnete in der letzten Woche einen seitwärts gerichteten Trend.</p>
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		<title>Marktreport vom 03. Mai 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 12:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Jürgens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Marktreport]]></category>

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		<description><![CDATA[Die nachösterliche Woche war von einigen Höhepunkten gekennzeichnet. Der DAX – Index konnte seine Jahreshöchststände aus dem Februar überwinden und kletterte auf über 7.500 Punkte, den höchsten Stand seit Januar 2008. Die Äußerungen von Fed-Chef Bernanke wurden an den Märkten &#8230; <a href="http://www.mde-finanz.de/2011/05/marktreport-vom-03-mai-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nachösterliche Woche war von einigen Höhepunkten gekennzeichnet. Der DAX – Index  konnte seine Jahreshöchststände aus dem Februar überwinden und kletterte auf über 7.500 Punkte, den höchsten Stand seit Januar 2008. Die Äußerungen von Fed-Chef Bernanke wurden an den Märkten als Beleg dafür gedeutet, dass die Währungshüter an ihrer lockeren Geldpolitik auch in den nächsten Monaten festhalten werden und Leitzinsanhebungen in weiter Ferne sind. Bei den Unternehmensberichten gab es in nahezu allen Branchen fast nur Gewinner, die die hohen Erwartungen übererfüllen konnten. Risikofaktoren wie unruhebedingt weiter steigende Rohölnotierungen und die anhaltenden Diskussionen um mögliche Zahlungsausfälle bei stark verschuldeten Euro-Staaten werden derzeit an den Märkten ausgeblendet. Der MDE Balanced Fonds UI (WKN A0RGTZ) verzeichnete auch in der letzten Woche einen weiteren Kurszuwachs.</p>
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		<title>Marktreport vom 21. April 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 06:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Jürgens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Marktreport]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Aktienindex (DAX) konnte bis zum 20.04.2011 wieder über das in der Vorwoche erreichte Niveau klettern. Erfreuliche Quartalsberichte von großen US-Unternehmen sorgten für eine freundliche Tendenz an den Aktienmärkten. Für größere Irritationen sorgte die Ratingagentur Standard &#038; Poor´s mit &#8230; <a href="http://www.mde-finanz.de/2011/04/marktreport-vom-21-april-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Aktienindex (DAX) konnte bis zum 20.04.2011 wieder über das in der Vorwoche erreichte Niveau klettern. Erfreuliche Quartalsberichte von großen US-Unternehmen sorgten für eine freundliche Tendenz an den Aktienmärkten. Für größere Irritationen sorgte die Ratingagentur Standard &#038; Poor´s mit ihrem Schritt, den Ausblick für das langfristige Schuldenrating der USA auf „Negativ“ zu stellen. Dies bedeutet, dass es nun eine erhebliche Wahrscheinlichkeit dafür gibt, dass die Einstufung innerhalb der nächsten zwei Jahre von „AAA“ gesenkt wird. Wegen der erneuten Diskussionen um eine mögliche griechische Schuldenrestrukturierung und der damit einhergehenden Spekulation, zählten die Finanzwerte zu den Wochenverlierern.<br />
Die überwiegend sehr erfreuliche Tendenz bei den derzeitigen Quartalsberichten erhöht sich zwar  die Attraktivität des Aktienmarktes weiter, mit dem erneuten Aufflammen des Themas „Staatsverschuldung und ihre Folgen“ drängt sich aber ein weiterer Negativfaktor in den Vordergrund. Positiv für die Aktienmärkte ist zudem, dass die großen Notenbanken auf<br />
beiden Seiten des Atlantiks an ihrer recht lockeren Geldpolitik festhalten. In einem Umfeld etwas höherer Inflationsraten scheinen die Aktien die aktuell attraktivste Anlageklasse zu sein. Festverzinsliche Wertpapiere bleiben wenig attraktiv. Der MDE Balanced Fonds UI (WKN A0RGTZ) verzeichnete einen weiteren Kurszuwachs.</p>
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